Einsamkeit
Quälende Einsamkeit
Wenn die Einsamkeit nicht mehr nur Stille ist, sondern Schmerz. Wenn die Nächte endlos sind und niemand anruft. Du musst sie nicht allein aushalten – ich bin am anderen Ende.

Wenn die Stille weh tut
Es gibt eine Einsamkeit, die friedlich ist. Und es gibt eine, die quält. Die dich nachts wach hält, die dir den Atem raubt, die dich fragen lässt, wofür das alles ist. Das ist nicht übertrieben. Das ist nicht schwach. Das ist ein Schmerz, der real ist – und der gehört werden will.
Die Nächte, die nicht enden
Am Tag hältst du dich vielleicht noch oben. Aber in der Nacht, wenn alles still ist und niemand da ist, kommt die Einsamkeit. Sie sitzt neben dir und sagt nichts. Sie wartet nur. Und du wartest mit ihr. Du musst das nicht allein tun. Ein Anruf genügt – und die Nacht hat ein Gegenüber.
Du musst es nicht aushalten
Einsamkeit auszuhalten ist keine Stärke. Es ist eine Last, die dich auf Dauer krank macht. Du darfst sie abgeben – nicht ganz, aber ein Stück. Ich bin am anderen Ende der Leitung, mit Zeit und Geduld. Nicht um die Einsamkeit wegzumachen, sondern um sie mit dir zu tragen. Damit sie nicht nur deine ist.